Der rauen Natur Dänemarks auf der Spur

Dänemark ist ein vergleichsweise kleines Land, aber mit viel mehr Meer als sonst irgendwo. Das Königreich ist stolz auf insgesamt 7000 km Küste und verfügt zusätzlich über 400 kleinere und größere Inseln. Ein Besuch von Nord- und Ostsee in einem Urlaub ist somit durchaus machbar und bietet kontrastreiche Entdeckungen der rauen Natur.

Ost- und Westküste

Während die Ostküste Dänemarks als weiche, milde Seite des Landes gilt, kann man bei einem Besuch der Westküste die raue Seite des Landes entdecken. Schroffe Felsen und peitschende Wellen sorgen für den etwas spröden Charakter der Region, der durch die Gastfreundlichkeit und den Charme der Dänen wettgemacht wird. Im Sonnenschein wirkt auch diese Landschaft idyllisch dank der langen Küsten. Bei stürmischem Wetter sind sie allerdings wirklich rau. Interessant an der Westküste ist aber auch der Kontrast zum Hinterland, das eher friedlich von Wiesen und Feldern geprägt ist. Beiden Küsten gemeinsam ist die raue, aber sehr gesunde salzhaltige Luft. Sie riecht direkt nach Gesundheit und kann bei Spaziergängen am Strand das ganze Jahr hindurch für Erholung sorgen.

Das kontinentale Dänemark


Spricht man vom kontinentalen Dänemark ist Jütland gemeint, eine Region etwa in der Größe von Brandenburg. Die Natur besticht hier durch Wälder, Hügel und Seen. Eher rauer wird es an der Küste in den Fjorden. Der größte Fjord des Landes ist der Limfjord. Die "dänische Südsee" mit ihren vorgelagerten Inseln gilt als Seglerparadies, aber lädt auch zum Baden und Strandleben ein. Wer raue Natur in Dänemark entdecken möchte, für den ist der Besuch des Kreidefelsens von Mon ein Muss. Hier sieht man Ursprünglichkeit und Schönheit in einem. Natur entdecken kann man auch in den Wäldern, die eher noch als Geheimtipp gelten. Etwa 14 % des Landes sind von Wald bedeckt. Zur Unterbringung für Reisen in die Natur eignen sich Naturlagerplätze oder man schaut bei den Flughafen-Hotels für Urlauber auf park-sleep-fly.net nach und findet bestimmt etwas Passendes.