Jesperhus

Im Jesperhus auf Mors kann man sich aussuchen, ob man in einer Hütte wohnen oder lieben campen möchte. Feriencenter, Campingplatz und Blumenpark, der viele Vergnügungen und Aktivitäten anbietet, befinden sich unter einem Dach. Ob Sommer- oder Mini-Ferien, Wochenendaufenthalt oder Familien-Ausflug: Spaß und Entspannung sind garantiert.

Jesperhus befindet sich in Familienbesitz und hat sich von einem kleinen Blumenpark zum größten Park Nordeuropas mit dazugehörigem Feriencenter entwickelt. Ursprünglich betrieb das Ehepaar Overgård einen Bauernhof und eine Obstplantage in der Nähe vom Legind See, 5 km von Nykøbing Mors. Sie kauften ein weiteres Grundstück ganz in der Nähe, aber höher gelegen, in den Legind Bjerge hinzu, weil der Sohn der Familie auf dem niedrig gelegenen Hof zunehmend stärker unter seiner Asthma-Erkrankung litt. Das neue Haus wurde nach dem Sohn Jesper benannt. Das umtriebige Ehepaar legte einen besonders schönen und blumenreichen Garten an und begann mit dem Verkauf ihrer Erzeugnisse. Der Erfolg war so groß, dass eine Gartenerweiterung beschlossen wurde. Bald entstand ein Park, 1966 öffnete Jesperhus seine Tore schließlich für die Öffentlichkeit. Der Park war seinerzeit 3 Hektar groß und verfügte über eine Cafeteria und einen Souvenirladen. Schon im ersten Jahr kamen 20.000 Gäste nach Jesperhus, und über die Jahre wurde das Angebot stetig erweitert.

Heute verfügt der Blumenpark über 8 Hektar. Das Angebot des Feriencenters umfasst 600 Campingeinheiten, 80 Campinghütten und 63 Luxushütten. Die Gäste können baden und bowlen, sich im Piratenland amüsieren oder das Terrarium besuchen, Wasserrutschbahnen hinabsausen, im Schmetterlingsland spazieren gehen oder freilaufende Affen bestaunen. Es gibt eine Minigolfbahn und ein Dschungelcafé, eine neue Rosenabteilung u.v.m.