Ree Park Ebeltoft Safari

Dieser Park bringt seine Besucher so nahe wie möglich an der Welt der Tiere heran. Mehr als 800 Tiere leben in einer einzigartigen Naturlandschaft und finden ähnliche Bedingungen wie in freier Wildbahn vor. Es gibt offene Savannen und große Prärien, Seen und Wald. Afrika, Nordamerika oder Asien sind plötzlich Wirklichkeit.

Die Affeninseln umfassen ein 2 ha großes Gelände, das in insgesamt sieben einzelne Inseln unterteilt ist. Jede wird von einer Affenart bewohnt, wobei bislang sechs Inseln besetzt sind: Kattas, Weißhandgibbons, Totenkopfäffchen, Rote Varis, Schwarzweiße Varis und Kapuzineräffchen. Die Tiere können beim Klettern, Seilschwingen oder Strickleiternlaufen beobachtet werden. Dabei führen sie völlig frei ihr eigenes Leben. Mitten auf einer der Inseln können Besucher sich direkt unter den Kattas, einer Lemurenart, bewegen.

Die Inselbereiche sind von Wasser umgeben, so dass keine Zäune oder andere Sicherungsmaßnahmen nötig sind, um die Affen getrennt zu halten.

Die Falknerstation im Ree verfügt über insgesamt 25 Greifvögel, gut die Hälfte nimmt an Vorführungen im Park teil, bei denen man viel über die Vögel, ihre Jagdtechniken und ihr Flugverhalten lernen kann.  Mit den übrigen Tieren wird gezüchtet.

Der Ree Park Ebeltoft Safari macht sich stark für bedrohte Tierarten, wie z. B. Gepard, Wildhund und Bongoantilope und unternimmt in Zusammenarbeit mit anderen nationalen und internationalen zoologischen Gärten und Tierparks große Anstrengungen, um diese Arten zu züchten und damit das genetische Material zu sichern. Diese spezielle Zuchtarbeit wird als ESB- bzw. EEP-Programm bezeichnet.